Hinweis: Folgende Designerweiterungen sind für 1.1 nicht für Entwicklung und Testing vorgesehen:
Die Headerleiste befindet sich horizontal und sticky am oberen Fensterrand und muss für Screenreader als Header-Bereich definiert werden. Sie enthält folgende Elemente:
Mittig wird der Namen der Justizbehörde angezeigt, mit der der Nutzer eingeloggt ist. Falls vorhanden kann für den Behördennamen eine Kurzbezeichnung verwendet werden.
Beispiel: “LG Schweinfurt Ausw.StVk b.d. AG Bad Neustadt” (statt “Landgericht Schweinfurt Auswärtige Strafvollstreckungskammer b.d. Amtsgericht Bad Neustadt”).
Während der Behördenname noch geladen wird, wird an Stelle des Namens eine Ladeanimation angezeigt. Diese ist nicht fokussierbar, trägt aber den Alternativtext “Behördenname wird geladen”, welcher bei Mouse-Hover auch als Tooltip angezeigt wird.
Bei den Bereichen Kalender und Meldungen kann ein Hinweis über aktuelle Änderungen angezeigt werden, (Bspw. ungelesene Meldungen). Dieser Hinweis ist ein Punkt auf dem jeweiligen Menü-Element. Dieser Hinweis verschwindet, sobald Nutzende den jeweiligen Bereich geöffnet und sich mit den Änderungen beschäftigt haben (Bspw. die neuen Meldungen gelesen haben).
Die Headerzeile hat links und rechts jeweils fest definierte Elemente (Menü-Button linksbündig zur Headerleiste, restliche Funktionen rechtsbündig zur Headerleiste). Im Bereich dazwischen wird bei ausreichend Platz die Justizbehördenbezeichnung angezeigt.
Der Name der Justizbehörde ist bei großen Fensterbreiten (über 880 Pixel) zentriert zum Fenster im Header ausgerichtet. Er kann maximal 432 Pixel (bzw. 56 Zeichen) breit werden. Ist der Behördenname länger, so wird dieser am Ende mit “...” abgekürzt. Ein Zeilenumbruch findet nicht statt. Bei Mouse-Hover kann, falls abgekürzt ein Tooltip mit der kompletten Behördenbezeichnung angezeigt werden.
Ist die Headerleiste unter 880 Pixel breit, so wird der Behördenname zentriert zwischen dem Hauptmenü-Button und dem ersten der Buttons auf der rechten Seite ausgerichtet (nicht mehr zentriert zur Fensterbreite). Dabei wird rechts und links ein Abstand zu den Buttons von je 24 Pixel eingehalten. Der Text-Rahmen wird bei kleiner werdender Fensterbreite ensprechend schmaler und der nicht mehr darstellbare Rest des Behördentitels wird mit “...” abgekürzt.
Ab einer Fensterbreite unter 480px wird der Name der Justizbehörde ausgeblendet und ist nur noch im Hauptmenü sichtbar.
Die interaktiven Icon-Elemente ermöglichen es, weitere Unterbereiche der Applikation einzublenden. Alle diese Unterbereiche (siehe Overlaymenü) werden nach Erscheinen an der Unterkante der Headerleiste angezeigt. Die Icon-Buttons müssen aussagekräftige Titel haben:
Die Menüelemente werden als tertiäre Icon-Buttons umgesetzt, geöffnete Menü-Elemente müssen dabei mit einem Status gekennzeichnet sein, der es bei Screenreaderausgabe ermöglicht, diese als geöffnet wahrzunehmen.
Für die Screenreaderausgabe muss folgende Beschreibung verwendet werden: